Olympisches Vermächtnis: GE engagiert sich für Frühchen-Versorgung in London

Die Olympischen Spiele London 2012 sind zu Ende. Als weltweiter Sponsor unterstützt GE die Organisationskomitees seit 2005 dabei, nachhaltige Olympische Spiele zu organisieren, die die Infrastruktur der gastgebenden Städte langfristig verbessern und hochmoderne medizinische Versorgung für die Athleten während der Spiele sicherstellen. Die gastgebenden Städte sollen über die Austragungszeit hinaus von den Spielen profitieren: So werden beispielsweise Beleuchtungslösungen von GE Lighting auch weiterhin erhalten bleiben. Permanente Installationen werden über Jahre hinweg Energiekosten einsparen, während die temporären Beleuchtungslösungen auch nach dem Ende der Olympischen und Paralympischen Spiele im September 2012 in Projekten in ganz London weiterverwendet werden.

Das olympische Engagement von GE in London 2012 erstreckt sich darüber hinaus auch auf gesellschaftliche Förderprogramme in der Region. In direkter Nähe zum Olympischen Park liegt Borough of Hackney, einer der ärmsten Stadtteile Londons. Nirgendwo sonst in der britischen Metropole ist die Kindersterblichkeit so hoch wie hier. Als Sponsor der Olympischen und Paralympischen Spiele London 2012 entschied sich GE, hier zu helfen. Für die Gründung und Ausstattung einer neuen, neonatalen Klinik innerhalb der Homerton Universitäts-Klinik in Hackney hat GE 4,8 Millionen Pfund gespendet. Von Ultraschallbildern bis hin zu Nachuntersuchungen helfen die GE-Geräte den Ärzten dabei, ein Auge auf die werdenden Mütter und ihre Babies zu werfen.

„Die Geräte sind einfach wunderbar“, sagt Marijana Pomerantz, Mutter von Anthony, Alice und Daniel. Als die Drillinge im Juni zur Welt kamen, war ihre Mutter erst in der 26. Schwangerschaftswoche und damit 14 Wochen vor dem Geburtstermin. Rund sechs Wochen nach ihrer Geburt werden Daniel und Anthony heute in ihren GE Giraffe OmniBed Brutkästen noch künstlich beatmet. Ihre Schwester Alice kann bereits selbstständig atmen.

„Als ich den Raum mit all diesen Piepsgeräuschen zum erstem Mal betreten habe, schlug mir mein Herz bis zum Hals“, berichtet Marijana Pomerantz. „Als ich dann wusste, was jede Maschine bedeutet und was sie tut, wurde es viel leichter. Sie sind in den besten Händen – das ist beruhigend zu wissen, wenn ich abends nach Hause gehe.“

Um eine Umgebung wie im Mutterleib zu simulieren, halten die Brutkästen die Frühchen warm und sorgen für die richtige Luftfeuchtigkeit. Als „absolut fantastisch“ beschreibt Dr. Kate Costeloe, zuständige Fachärztin für Neonatologie und Kinderheilkunde, die GE-Geräte. „Sie versetzen uns in die Lage, den Babies all das zu bieten, was sie in diesem Stadium benötigen, und geben uns die Möglichkeit, auf dem neuesten Stand der Technik zu arbeiten.“

„Die Versorgung startet sofort nach der Geburt“, schildert Costeloe ihre Arbeit. „Um sicherzustellen, dass den Frühchen warm ist und die Luftfeuchtigkeit um sie herum stabil bleibt, kommen sie direkt von der Intensivstation zu uns in die Brutkästen. Wir sehen aber nicht nur die kurzfristigen Effekte unserer Arbeit, sondern können den Eltern gleichzeitig helfen, zu verstehen, welche Probleme die Babies in Zukunft haben könnten, aber hoffentlich nicht haben werden.“

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