GE von nebenan
Was gute Nachbarschaft bedeutet, haben die Mitarbeiter von GE eine ganze Woche lang gezeigt. Vom 24. bis zum 30. September nahmen fast 200 ehrenamtliche Mitarbeiter Spaten, Spielfiguren und Wanderrucksack in die Hand und setzten sich in ihrem direkten Umfeld sozial ein.
An insgesamt 13 Standorten in ganz Deutschland waren die Mitarbeiter für einen Tag Kindergärtner, Altenpfleger oder Betreuer – in Oberhaching, München, Garching, Hürth, Regensburg, Dornstadt, Wendelstein, Düsseldorf, Ahrensburg, Freiburg, Wunstorf, Salzbergen und Ratingen. Die Aktionen reichten von Ausflügen wie Drachensteigen über Bingo-Partien und Plüschtier-Basteleien bis hin zu Renovierungsarbeiten oder Spendensammlungen.
Foto: 15 Mitarbeiter des GE Global Research Standorts in Garching gestalteten die Gartenanlage der Grundschule.
„GE-Volunteers auf der ganzen Welt packen an, um ihre Gemeinden, in denen sie leben und arbeiten, zu bereichern“, sagt Michael Scheer, National Leader GE Volunteers Deutschland. „Der Fokus liegt dabei auf den Bereichen Bildung, Umwelt und Gesundheit und kommunale Entwicklung sowie der Absicht, den Gemeinschaften vor Ort etwas zurückzugeben.“
GE koordiniert unter seinen Mitarbeitern weltweit jährlich 74.000 Volunteers, die sich mit 1,3 Millionen Freiwilligenstunden in 6.200 Projekten einbringen. Auch in Deutschland wird diese Tradition gelebt: 813 Mitarbeiter haben im vergangenen Jahr 1.830 Arbeitsstunden gemeinnützige Arbeit geleistet.
Ob Aktivitäten einzelner Mitarbeiter oder groß angelegte Hilfsprogramme: Seit mehr als einem Jahrhundert ist ehrenamtliche Arbeit ein wichtiger und lebendiger Teil der GE-Unternehmenskultur. GE sieht seine Aufgabe darin, den unternehmensweiten, ehrenamtlichen Einsatz zu koordinieren, gesellschaftliche Bedürfnisse zu identifizieren und Mitarbeiter für das Thema „Freiwilligenarbeit“ zu sensibilisieren.
Im „GE-Online-Volunteer-Portal“ finden Mitarbeiter Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement.
